Donnerstag, 10. Juli 2014

Stadt am Fluss, Kinderstadt, Tanzfreitage und ...

Das freut die Ente und mich ganz besonders: Das Thema "Stadt am Fluss" wird in den Bürgerforen zum Stadtentwicklungskonzept „ISEK Halle 2025“ berücksichtigt. Alle Bürger der Stadt Halle, die Mitglieder von Vereinen und Initiativen sind am morgigen Freitag ganz herzlich eingeladen und zwar um 17 Uhr, im Melanchthonianum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 8/9.  Die Initiatoren der Stadt Halle schreiben dazu:
Mit den Foren wird die in den Bürgerkonferenzen begonnene intensive Bürgerbeteiligung am Integrierten Stadtentwicklungskonzept „ISEK Halle 2025“ fortgesetzt. Das „ISEK Halle 2025“ ist ein Konzept für die ganze Stadt und für die einzelnen Teilräume. Es soll aufzeigen, wo und in welchem Umfang neue Schwerpunkte für die weitere Gestaltung unserer Stadt bis 2025 gesetzt werden sollen.
...
Mit dem neuen „ISEK Halle 2025“ reagiert die Stadt auf Herausforderungen geänderter Wohnbedürfnisse, des Klimaschutzes, des sozialen Zusammenhalts und von Wirtschaft und Wissenschaft. Damit trägt das ISEK auch den veränderten Förderbedingungen von Europäischer Union, Bund und Land Sachsen-Anhalt Rechnung. Diese Vielzahl von Aspekten ist unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale) zu betrachten.
Ich werde auf jeden Fall da sein und mitgestalten.

 Mitgestalten statt Dauermosern!, 

denn Nörgler gibt es Halle schon genug, meint auch die Ente. Auf andere Weise kann man sich auch im Internet beteiligen. Die Stadt Halle hat das Portal Gestalte mit Halle! Der Schwerpunkt liegt im Moment auf dem Süden. Dazu wird auf dem Portal geschrieben:
Das Startprojekt „Hallescher Süden“ der Beteiligungsplattform umfasst die Stadtviertel Südstadt, Silberhöhe, die Ortslage Ammendorf/Beesen, Böllberg/Wörmlitz sowie Radewell/Osendorf und Planena. Sie können Ideen zu den Bereichen „Wohnen und Wohnumfeld“, „Freiraum und Freizeit“, „Bildung und soziale Infrastruktur“, „Verkehr“ und „Gewerbe“ einbringen und Vorschläge anderer kommentieren. In der ersten Vorschlagsphase ist das Einreichen von Ideen für das Startprojekt „Hallescher Süden“ bis zum 31. Juli 2014 möglich.
Die Ente und ich beteiligen uns unter dem Namen "Rio". Das ist endlich eine konstruktive Sache, die sich wohltuend vom Nörglerforum "Hallespektrum" abhebt.

Auf zur Kinderstadt!

Alle zwei Jahre ist auf unserer Insel die Kinderstadt. Bis zum 2. August (Di-Fr von 9 - 17 Uhr, Sa. von 10 - 17 Uhr) können Kinder hier noch ihre eigene Stadt regieren! Die Leute der Kinderstadt stellen ihr diesjähriges Gemeinwesen folgendermaßen vor:.
“Handwerk, Kopfwerk, dein Werk!”
Ideenraum Kinderstadt “Halle an Salle”

Was kann man mit den eigenen Händen schaffen? Dinge zusammenbauen oder auseinandernehmen, Dinge herstellen oder schöner machen; kochen, gärtnern, hämmern?
Einen Stuhl bauen oder ein Haus oder sogar ein ganzes Stadtviertel?
In ihrer 7. Neuauflage steht die Kinderstadt “Halle an Salle” ganz im Zeichen des Selbermachens. Und während im Handwerkerviertel gehobelt, geschraubt, gewebt und getöpfert wird, entsteht im Stadtplanungsbüro ein neuer Stadtteil. Brauchen wir einen Blumenladen, ein Theater, einen Frisörsalon? Oder lieber einen Wunscherfüllungsturm? Die frisch ausgebildeten Bauarbeiter spucken in die Hände und machen sich sogleich an die Umsetzung. Täglich wandelt sich das Bild der Stadt und zeigt, was ihre Bewohner können.
Alle zwischen 7 und 14 Jahren sind eingeladen, ihre Stadt zu planen, zu bauen, zu beleben, zu verändern und gerecht zu regieren. Dafür ist Köpfchen gefragt!
 Weiteres auf den Seiten der Kinderstadt und natürlich bei den Betreuern vor Ort.

Lasst uns tanzen!

Und zwar am Peißnitzhaus. Am 11.07. gibt es lateinamerikanische Tänze, aber da gehen die Ente und ich schon gestalten. Am 18.07. gibt es Folktanz. Am 25.07. wird es französisch: Mitmachtänze! Balkan, Balkan kommt am 01.08, während es 08.08. kubanisch wird. Am 15.08 ist wieder Folktanz dran. Doch am 22.08. geht es mit Live-Mucke ganz irisch zur Sache. Allen Mittänzern viel Spaß!

Und die Schachtische?

Oje, da tut sich im Moment nicht viel. Ich glaube, ich muss da mehr Aufmerksamkeit erzeugen, denn es fehlt an Schachspielern. Die  Stellen in der Stadt käsen sich auch nicht aus, ob wir uns nun drum kümmern dürfen oder nicht. Das ist im Moment nicht so richtig lustig, aber das wirklich ein kleiner Kummer ...

für den Rio und seine Ente

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